Berichte


Sommerferienprogramme 2020

Lange war unklar, wie und ob überhaupt etwas im Sommer stattfinden kann. Nach Monaten der Ungewissheit konnte auch der Jugenddienst Unterland wieder mit der Planung der Sommerprogramme in den Monaten Juli und August durchstarten. Die Sommerbetreuung findet in den Orten Altrei, Truden, Aldein, Montan, Auer, Neumarkt, Laag, Kurtatsch, Tramin und Margreid statt. In diesen Gemeinden kümmert sich der Jugenddienst schon seit Jahren um die Planung der Kindergarten- und/oder Grundschulprogramme. Das Jugenddienst Team übernimmt die Organisation und koordiniert gemeinsam mit seinem Betreuerteam die gesamte inhaltliche Umsetzung.

Dieser Sommer wird anders verlaufen als die bisherigen. Die Schutzmaßnahmen sind nach wie vor sehr wichtig und begleiten die Kinder den Sommer über. Für die Kindergartenkinder sind Gruppengrößen von maximal 5 Kindern vorgesehen und für die Grundschulkinder Gruppengrößen von maximal 7 Kindern. Der Jugenddienst Unterland betreut insgesamt 51 Gruppen. Alle rund 400 angemeldeten Kinder konnten aufgenommen werden und es musste niemandem abgesagt werden.

Zusätzlich zu den schon länger geplanten Sommerprogrammen, hat sich der Jugenddienst Unterland bereit erklärt die Trägerschaft für jene Kindergartenprogramme zu übernehmen, bei denen sich das Land zurückgezogen hat. Das Land hat bisher in den Gemeinden Auer, Neumarkt, Tramin, Kurtatsch, Kurtinig, Margreid und Salurn die Kindergartenprogramme organisiert.

In diesem Sommer werden sämtliche BetreuerInnen über den Jugenddienst Unterland angestellt. Diese setzen das Programm für die zusätzlichen 250 Kinder dann eigenständig vor Ort um.

Nachdem die personellen Ressourcen durch die zusätzlichen Programme im Jugenddienst aktuell knapp bemessen sind, findet ein enger Austausch mit den Gemeinden und Kindergärten statt. So ist es auch bei den neu hinzugekommenen Programmen in nahezu allen Unterlandler Gemeinden gelungen, sämtlichen angemeldeten Kindern einen Betreuungsplatz anbieten zu können.

 

Der Jugenddienst ist überzeugt, dass durch die enge Zusammenarbeit vor Ort mit den Gemeinden und den Kindergärten ein tolles Betreuungsprogramm für die Kinder auf die Beine gestellt werden kann. Die über 100 BetreuerInnen des Jugenddienstes, in Kombination mit den freiwilligen Fachkräften aus Kindergärten und Schulen werden ihr Bestes geben, um den Kindern den Sommer über so viel Spiel und Spaß wie nur möglich zu bieten.



Kinderliturgiekoffer

Am Donnerstag, 13.02.20 trafen sich viele Begeisterte zum Kinderliturgiekoffer. Stefan Plattner, Pastoralassistent der katholischen Jungschar und Jugend, hat die Teilnehmenden mit seiner begeisterten Art und seinem Wissen gefesselt. Die unterschiedlichen Erfahrungen der einzelnen Teilnehmerinnen haben gezeigt, wie viel tolles und kindergerechtes wir eigentlich schon tagtäglich machen. Trotzdem war es sehr wichtig und wertvoll neue Inputs und einen Gesamtüberblick über den Aufbau eines Gottesdienstes und deren Wichtigkeit zu bekommen. 



Finally 18 Jungbürgerfeier

Am 11.01.2020 fand im Schloss Rechtenthal eine unterlandweite Jungbürgerfeier in großem Stil statt. Während man in den letzten Jahren alle 18-jährigen in den jeweiligen Gemeinden beglückwünschte und dort feierte, so entschied man sich heuer auf Initiative des Jugenddienst Unterland hin, eine bezirksweite Feier zu organisieren. Die Gemeinden, sowie verschiedene Sponsoren ermöglichten die Feier durch ihre finanzielle Unterstützung. 

Die insgesamt 130 Unterlandler JungbürgerInnen wurden am späten Nachmittag von den GemeindevertreterInnen in den jeweiligen Gemeinden empfangen. Anschließend stieg man gemeinsam in einen Shuttle Bus, der die Gruppen nach Tramin ins Schloss Rechtental brachte.

Die Gäste wurden mit einem Aperitif und Häppchen empfangen. Michael Nussbaumer vom Jugenddienst Unterland begrüßte alle Anwesenden und führte einen Film vor, der vom Jugenddienst Unterland-Filmteam gedreht wurde. Darin beglückwünschten mehrere Menschen wie beispielsweise der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher, der FC Südtirol Spieler Fabian Tait, der Südtiroler Musiker und Comedian Markus Doggy Dorfmann,  Robert Kratky vom Ö3 Wecker Team u.v.a. die Unterlandler Jugendlichen zum Erreichen ihrer Volljährigkeit.  Im Anschluss daran gab es eine Einheit zum Thema Rechte und Pflichten mit anschließendem Quiz über Kuriositäten aus dem Jahr 2001 und verschiedenen Spielen, in denen die Gemeinden gegeneinander antraten. Gleich nach dieser Einheit wurde das Buffet im Kellergeschoss eröffnet, welches von Emotion Events gezaubert wurde. Das Jugendzentrum Westcoast Kurtatsch, Kurtinig, Margreid, der Gruppo Giovani Salurn und das Jugendzentrum Joy Auer betreuten die Bar und servierten Cocktails und andere Getränke. Im Saal nebenan sorgte der Traminer DJ Jonas Ritsch für Stimmung unter den Feiernden. Um das Programm im Außenbereich kümmerte sich das Jugend- und Kulturzentrum Point Neumarkt. Aus  ihrem umgebauten Wohnwagen servierten sie Getränke und die Jungbürger konnten es sich auf den Sofas, welche um die Feuerschalen verteilt waren, bis zu später Stunde gemütlich machen.

Gegen 23 Uhr gab es das finale Gemeinden Duell, bei dem die Gemeinden Auer, Salurn, Tramin und Truden in der Disziplin „Songs rückwärts erraten“ gegeneinander antraten. Tramin holte sich den Sieg und heimste einen Gutschein der Firma Dibiasi Reisen für eine Busfahrt mit dem gesamten Jahrgang  ein. Unter den restlichen Teilnehmenden wurden weitere tolle Preise verlost. Um 1 Uhr brachte ein Shuttlebus die Festgemeinde wieder sicher nach Hause. Die Jungbürgerfeier war ein voller Erfolg.  Eine zweite Auflage für den Jahrgang 2002 wird aller Voraussicht nach im nächsten Jahr wieder stattfinden. 



Aktion Kekse backen - Jugendraum Montan

Am Samstag, den 14. Dezember, haben sich 12 Jugendliche mit der Jugendraumleiterin des Jugendraums Montan getroffen, um den Bewohnern und Bewohnerinnen des Altersheims „Lisl Peter“ eine Freude zu machen. Am Samstagnachmittag haben sie gemeinsam in der Vereinsküche Montan Kekse gebacken, die sie anschließend ins Altersheim brachten und dort austeilten. Die Jugendlichen haben anschließend eine schöne Zeit mit Keksen und Brettspielen mit den Bewohnern und Bewohnerinnen im Altersheim verbracht.



Pfarreien Frühstück

Am Samstag, 26. Oktober fand im Jugenddienst Unterland das alljährliche Pfarreien Frühstück statt. Alle Mitgliedspfarreien waren dazu herzlich eingeladen. Den zahlreich anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Pfarreien, wurde von Evi und Melanie das religiöse Arbeitsjahr präsentiert. Neben unterlandweiten Projekten unterstützt der Jugenddienst Unterland auch immer wieder kleinere Projekte in den einzelnen Pfarreien. Da es wichtig ist, den Ehrenamtlichen immer wieder neue Inputs und Ideen zu ihrer Arbeit zu geben, werden verschiedene Workshops angeboten. Die Workshops sind stets für alle Personen offen die sich für religiöse Kinder- und Jugendarbeit in der Pfarrei einsetzen.

Zudem ging es beim Frühstück auch um den Begriff „Jugendpastoral“. Dieser versucht die vielfältige und dynamische Welt der Jugendlichen in Angebote umzusetzen. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die sich verändernde Form der Firmung. Das Team des Jugenddienst Unterlandes macht sich gemeinsam mit den Pfarreien dazu Gedanken. In diesem Zusammenhang wurde auch das neue Konzept der Spiritnight erklärt. Da diese bisher immer nur ausschließlich für Firmlinge war, wurde sie durch ein neues Konzept ersetzt. Dabei geht es nun klar um die Begleitung und Unterstützung von jungen Menschen in ihrer Findung. Anschließend an die vielen inhaltlichen Punkte und des Jahresprogramm gab es noch genügend Zeit für die Pfarreien sich untereinander auszutauschen und die Realitäten ihrer Nachbarn kennenzulernen. 



Hat sich's ausgefirmt?

Beim Umdenken der Firmung geht es nicht nur um die Entwicklung eines neuen Konzepts, sondern auch um das Neudenken der BEGLEITUNG von Jugendlichen auf ihrem religiösen Lebensweg.  Dieser religiöse Lebensweg muss durch ansprechende Angebote gestaltet werden. Hierbei gerät der Begriff des „Jugendpastorals“ in den Fokus, der das kirchliche Wirken bzw. Handeln von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beschreibt. Dieses kirchliche Wirken muss eine gewisse Vielfältigkeit und Dynamik aufweisen, um der Diversität von Realitäten und Lebenswelten der jungen Südtirolerinnen und Südtiroler gerecht zu werden. Am Dienstag, den fünften November, haben sich Interessierte aus dem Unterland zum Thema „Hat sich´s ausgefirmt?“  getroffen um Ideen auszutauschen. Johanna Brunner, aus dem Amt für Ehe und Familie, und Julian Stuefer, Jugendreferent, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Abend geführt, Inputs zum Nachdenken gegeben und verschiedene praktische Ideen zum Umsetzen präsentiert



Lichterwanderung in Tramin

Am Freitag, 18.10.19 startete der Jugenddienst Unterland gemeinsam mit seinen Jungschar und Minigruppen aus dem gesamten Unterland zur Startaktion ins neue Arbeitsjahr. Eine Lichterwanderung vom Festplatz in Tramin hinauf zur St. Jakobs Kirche und Ende im Pfarrheim von Tramin wo es gebratene Kastanien und Tee gab. Der Weg selbst stand unter dem Motto unGLAUBlich. Was haben wir schon alles unglaubliches erlebt, wer hat es uns geschenkt und wofür möchten wir dankbar sein. Es war ein sehr gelungener Abend und wir möchten uns bei allen für ihre Unterstützung bedanken. Besonderer Dank gilt Monika Kofler für ihre Unterstützung und den Dorfpolizisten für ihre Bereitschaft uns am Freitag Abend sicher durch Tramin zu bringen. 



Dekanatsbesuch

Am Freitag, den 11.10.2019 fand der Dekanatsbesuch bei uns im Hause statt. 20 Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter aus den Gemeinden Montan, Leifers, St. Jakob, Kurtinig und Neumarkt bekamen in zwei Stunden einen Einblick ins Jungscharleben und in den Jugenddienst Unterland.

 

Im Frühjahr wird es erneut ein Treffen geben – einen Brunch – bei dem ihr wieder mit dabei sein könnt und euch mit euren Vertreterinnen des Dekanats austauschen könnt!



Eine AusZeit für MehrZeit

Schon zum zweiten Mal warben Jugenddienste in Südtirol für eine ganz besondere Pilgerreise. Während im letzen Jahr der Jugenddienst Unterland und Brixen von Gubbio über Valfabbrica nach Assisi wanderten, ging heuer die Reise nach Norden zum Wolfgangsee. Zusammen mit dem Jugenddienst Unteres Eisacktal und 14 Jugendlichen pilgerte die Gruppe vom 26. bis 30. August 2019 von Irrsdorf zum Mondsee bis nach St. Gilgen am Wolfgangsee.

Das Ziel des Projekts AusZeit ist ein sehr einfaches: Zeit für sich nehmen, Zeit für die Gemeinschaft haben, Zeit für Gott finden, einfach mal abschalten. Damit dieses Ziel auch bestmöglich für alle erreicht werden konnte, haben sich die drei Jugenddienste um die Unterkünfte, die An- und Abreise, etwas Reiseproviant und einige besinnliche Inputs gekümmert. Den Rest gestaltete die Gruppe gemeinsam.

Jeder Tag wurde unter ein Leitthema gestellt, einen religiösen Gedanken. Dieser wurde anhand des Lebens des Heiligen Wolfgang von Regensburg ausgewählt. So startete man mit der Frage nach den eigenen Ruheorten, erforschte dann, was uns Menschen eigentlich ausmacht. Am dritten Tag stand der eigene Glaube im Mittelpunkt. Darauf folgte die Suche nach Wundern im eigenen Leben. Abschluss bildete der Aufruf weiterhin nachzudenken, seine Zeit für sich und für andere zu nutzen und mutig für den eigenen Glauben einzustehen.

Neben tiefsinnigen Gesprächen wurde aber auch viel gelacht, geschwommen, gut gegessen und die Natur genossen. Nach fünf Tagen brachen die Jugendlichen wieder auf nach Hause, wo die AusZeit hoffentlich nachwirkt und wo die Erfahrungen nicht vergessen werden, sondern einen Mehrwert in den geschenkten Momenten erkennen lassen, also eine MehrZeit!



Sommerreise Jugendraum Montan & Aldein

Am 26. bis 28. Juli waren wir mit 15 Jugendlichen am Gardasee um dort gemeinsam den Sommer zu feiern und unser Arbeitsjahr gemütlich ausklingen zu lassen! Gemeinsam gespielt, gekocht und gegessen..eine Vielzahl von lustigen Aktivitäten. Danke euch fürs dabei sein. Schaut euch das Video an, es wird euch gefallen!!




RiseUp - Kirche mal anders

Am Samstag, 4.05.2019 wurde die Pfarrkirche von Branzoll in ein anderes Licht getaucht. Der Jugenddienst Unterland organisierte in Zusammenarbeit mit der Seelsorgeeinheit Leifers einen Jugendgottesdienst der besonderen Art.

Dass Kirche nicht immer alt und grau ist, zeigte das Projekt „Rise Up!“. Mithilfe von Lichteffekten, sowie modernen Songs und Liedern wurde eine Atmosphäre erzeugt, die vielleicht ungewohnt, aber jung und dynamisch war. Nicht nur Jugendliche, sondern auch „Junggebliebene“ aus dem gesamten Unterland und anderen Landesteilen kamen nach Branzoll und so war die Kirche mit 400 Personen bis auf den letzten Sitz- und Stehplatz ausgefüllt. Der Messe stand Dekan Walter Visintainer vor, der von fast 50 Ministranten aus den Mitgliedspfarreien des Jugenddienst Unterland unterstützt wurde. Die Predigt gestaltete Johanna Brunner, Direktorin des Amtes für Ehe und Familie unserer Diözese, und entfaltete ihre Gedanken mit Dekan Visintainer.

Der Gottesdienst wurde zweisprachig gehalten und vom Jugendchor „LautStork!“, der für dieses Projekt erweitert wurde, musikalisch umrahmt.

Bei dieser Gelegenheit wurde auch der neue Kleinbus des Jugenddienst Unterland gesegnet. Die Vorsitzende Barbara Postingel dankte den Mitgliedsgemeinden, dem Amt für Jugendarbeit, sowie der Bezirksgemeinschaft Unterland für die finanzielle Unterstützung, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugenddienst Unterland für die gelungene Umsetzung des Projektes „Rise Up!“.. 



Schulungswochenende Sommer

Der Jugenddienst Unterland organisiert vom 1. Juli – 23. August insgesamt 18 verschiedene Programme in 11 Gemeinden. An den Wochen nehmen 737 Kinder aus dem Unterland von 3 – 14 Jahren teil. Für die Betreuung der Kinder wird 85 jungen Erwachsenen eine Arbeitsmöglichkeit geboten. Diese jungen Menschen werden von dem Jugenddienst Team ausgebildet und auf die Sommerferienprogramme vorbereitet.

Dazu fand am Freitag, 5. April eine Einheit für die Teamleitungen im Jugenddienst Unterland statt. Hierbei ging es um die Rolle der Teamleitung, Listenführung, Herausforderungen der Arbeit und Organisatorisches.

Am Samstag ging es für die Teamleitung und die anderen Betreuerinnen und Betreuer auf den Ritten ins Haus der Familie. Bis Sonntag beschäftigt sich das Sommerteam 2019 mit unterschiedlichen Inhalten. Im Mittelpunkt stand Teambuilding der Teams, Kennenlernen und Übersicht erlangen über die Programme. Durch Workshops wie Konfliktmanagement, Spiele und Planung wurden wichtige Inhalte besprochen. Der Abend wurde mit einem Geländespiel und Brettspielen beendet. Am Sonntag gab es noch einen kurzen Einblick in das Material vom Jugenddienst Unterland und die Möglichkeiten effizient zu planen. Anschließend planten alle Teams bis in den Nachmittag das Programm für den Sommer. Die Teams freuen sich auf den Sommer. 



JugendKREUZweg in Altrei

Am Freitag 12. April fand um 15.30 Uhr in der Pfarrkirche von Altrei ein Kreuzweg der anderen Art und Weise statt. Da es ein Special Angebot war, hat der Jugenddienst Unterland alles ausgearbeitet und den Kreuzweg vor Ort umgesetzt. Mehr als 50 Personen von Kleinkindern, Jugendliche, Eltern bis zur älteren Generation nahmen am Kreuzweg teil. Der Kreuzweg war eine Mischung zwischen schon bekanntem, Filmen, modernen Liedern und Texten.

 

Wir bedanken uns bei der Pfarrei Altrei für das fleißig Werbung machen. 



Schulprojekt WIR

Der Jugenddienst Unterland organisiert verschiedene Projekttage für Schulen. Die Projekttage werden direkt von den Lehrpersonen angefragt. In der Grundschule Salurn waren wir im letzten Schuljahr und haben zum Gemeinschaft gearbeitet. Auf Anfrage der Lehrpersonen haben wir zwei weitere Teile dazu entwickelt.

 

Die ReferentInnen waren an zwei weiteren Vormittagen in der Grundschule Salurn und haben sich mit der Klassengemeinschaft zum Thema "Jedes WIR besteht aus ICHs" auseinandergesetzt. Es ging also um die Förderung der Klassengemeinschaften, die Akzeptanz der Gemeinschaft gegenüber jedes Einzelnen und die Prävention gegenüber Mobbing. Beim zweiten Treffen rückte das Thema "MEINE GEFÜHLE" und "Konfliktlösung" in den Mittelpunkt.

Insgesamt waren es zwei spannende Vormittage an der Grundschule Salurn, an welchen LehrerInnen, ReferentInnen und SchülerInnen in regem Austausch standen.